WALD AUF REZEPT: NEUE STUDIE BESTÄTIGT GESUNDHEITSFÖRDERNDE WIRKUNG DER NATUR

Neue Studie von Bundesforsten und Naturfreunden belegt gesundheitsfördernde Wirkung der Natur – Wald hält jung und gesund – Gemeinsames Naturerleben fördert soziales Wohlbefinden


Blätterrauschen im Wald, der Duft feuchter Walderde, Vogelgezwitscher: Die Natur spricht seit jeher alle Sinne des Menschen an. Anlässlich des Weltumwelttages am 5. Juni präsentieren die Österreichischen Bundesforste (ÖBf) und die Naturfreunde Internationale die gemeinsam erstellte Literaturstudie „Naturerleben und Gesundheit“, die Erkenntnisse verschiedenster Forschungsrichtungen über die Auswirkungen von Naturerleben auf die körperliche, seelische und soziale Gesundheit des Menschen zusammenfasst und Praxisbeispiele für gesundes Naturerleben aufzeigt.

Gesundheit braucht intakte Natur
„Die Studie zeigt, dass schon allein der Aufenthalt in Wald und Natur unser gesamtes Wohlbefinden fördert“, erklärt Rudolf Freidhager, Vorstandssprecher der Bundesforste, die jeden zehnten Quadratmeter Natur in Österreich und rund 15 % des Waldes betreuen. „Das Erleben intakter Wälder und Naturlandschaften ist dabei wichtige Voraussetzung. Deshalb ist es unsere gemeinsame Verantwortung, wertvolle Ökosysteme im Sinne der Nachhaltigkeit auch für zukünftige Generationen zu erhalten.“ Andrea Lichtenecker, Geschäftsführerin Naturfreunde Internationale, ergänzt: „Naturräume müssen vielerorts dem Siedlungsbau oder landwirtschaftlicher Nutzung weichen. Wir wollen mit unseren Aktivitäten auf die Bedeutung der Natur aufmerksam machen und den Blick auf ihre vielfältigen Besonderheiten schärfen.“

Die Natur als Jungbrunnen
Die Gesundheitsforschung der letzten Jahrzehnte belegt die positive Wirkung der Natur auf die Gesundheit. So gelten Personen, die Zugang zu Grünflächen haben, im Allgemeinen als gesünder und weisen ein niedrigeres Sterblichkeitsrisiko auf. Vor allem Menschen in waldreichen Gebieten erkranken seltener und leben durchschnittlich länger. Schon der Anblick der Natur oder ein Spaziergang im Wald reichen aus, um Stresshormone abzubauen und den Pulsschlag zu senken. Eine naturnahe Umgebung regt zu Bewegung an, dient als Begegnungs- und Erlebnisraum, hilft beim Entspannen und fördert die Regeneration bei körperlichen und psychischen Erkrankungen. So benötigen rekonvaleszente PatientInnen nach einer Operation allein durch den Kontakt mit Natur weniger Schmerzmittel und erholen sich schneller.

Gemeinsames Naturerleben stärkt soziales Wohlbefinden
Besonders Kinder, ältere Menschen oder Menschen mit Behinderungen profitieren von gemeinsamen Natur-Erlebnissen. Der Aufenthalt in der Natur fördert die intellektuelle und soziale kindliche Entwicklung sowie Kreativität und Problemlösungskompetenz durch interaktives Spiel. Für ältere Menschen bildet Naturerleben eine wichtige Ressource für die psychische Gesundheit – es beugt mit dem Altern verbundenen Ängsten vor und stärkt lebensverlängernde Sozialkontakte. Mit dem Naturvermittlungsprogramm WILD.LIVE! laden die Bundesforste vor allem Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene ein, wieder verstärkt mit der Natur in Kontakt zu kommen. Mehr als 100 ausgebildete NaturführerInnen vermitteln in ganz Österreich anschauliches Naturwissen und machen Natur und Wald mit allen Sinnen erlebbar. Darüber hinaus bieten Bundesforste und Naturfreunde mit den so genannten „Natura Trails“ ein breites Spektrum an naturnahen Themen- und Erlebniswegen in Schutzgebieten. Das Angebot reicht von Familienwanderungen über anspruchsvolle Bergtouren bis hin zu Radtouren.

Kooperation Wasser:Wege
Die Studie „Naturerleben und Gesundheit“ ist Teil der Kooperation Wasser:Wege von Bundesforsten und Naturfreunden, die mit unterschiedlichen Aktivitäten ein nachhaltiges Naturerlebnis für alle Menschen fördert. Sie steht auf www.wasser-wege.at kostenlos zum Download zur Verfügung.
www.bundesforste.at/wildlive
www.naturatrails.net

Pressefotos finden Sie hier: http://www.bundesforste.at/index.php?id=745

Rückfragehinweis
Naturfreunde Internationale
Cornelia Kühhas, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +43 1 89 23 877-13
E-Mail: cornelia.kuehhas@nf-int.org
www.nf-int.org
www.facebook.com/nf-int.org

Österreichische Bundesforste
Andrea Kaltenegger, Unternehmenskommunikation
Tel.: +43 2231 600-1521
E-Mail: andrea.kaltenegger@bundesforste.at
www.bundesforste.at
www.facebook.com/bundesforste

Weltwassertag 2015: Naturfreunde aktiv für den Schutz der heimischen Gewässer

Anlässlich des Weltwassertages am 22. März fordern die Naturfreunde eine rasche Umsetzung der Europäischen Naturschutzgesetzgebung

 

 

Das Ziel der EU ist ambitioniert: Bis 2015 sollen die Gewässer in der Europäischen Union einen guten ökologischen Zustand erreicht haben. Doch der soeben erschienene Fünf-Jahres-Bericht der Europäischen Umweltagentur zum Zustand der Umwelt in Europa zeigt, dass längst noch nicht alle Probleme gelöst sind. „Österreich schneidet im Bereich der Gewässergüte gut ab. Aber es gibt dennoch viel zu tun, vor allem, was den Schutz der letzten freifließenden Bäche und Flüsse und die Renaturierung von menschlich beeinträchtigten Fließgewässern betrifft“, erklärt Andrea Lichtenecker, Geschäftsführerin der Naturfreunde Internationale. "Hier sind nun unsere Behörden und Politiker gefordert, die europarechtlichen Verpflichtungen auch umzusetzen."

Österreichs Wasserschätze verstehen, erleben, schützen
Lebensräume an Gewässern üben eine besondere Anziehungskraft auf uns Menschen aus. Zugleich reagieren viele dort vorkommende Tiere und Pflanzen besonders sensibel auf menschliche Störungen, die oft aus reiner Unachtsamkeit geschehen.
Hier anzusetzen und Erholungssuchende zu einem rücksichtsvollen Aufenthalt in der Natur zu motivieren, ist das vorrangige Ziel der von Naturfreunden und Österreichischen Bundesforsten ins Leben gerufenen Wasser:Wege Kampagne. Seit 2011 steht jedes Jahr ein heimischer Wasserlebensraum im Mittelpunkt: Gletscher, Karst & Bergwälder; Fließgewässer & Auen; Seen & Uferzonen; Moore & Moorwälder. Jedem der vier Ökosysteme ist eine Broschüre gewidmet, die leicht verständliche Informationen über ökologische Zusammenhänge und charakteristische Tier- und Pflanzenarten enthält und auf den Wert und die Gefährdung der Lebensräume aufmerksam macht.

Die Vermittlung der Besonderheiten der Natur spielt für deren Schutz eine wichtige Rolle. „Denn wer die Naturschätze kennen und schätzen lernt, kann auch aktiv zu ihrem Schutz beitragen“, so Andrea Lichtenecker. In den Broschüren finden sich Tipps und Anregungen zum Erleben dieser Lebensräume, wobei einem rücksichtsvollen Verhalten in der Natur ein besonderer Stellenwert eingeräumt wird. 

Alle vier Broschüren sind auch als Set kostenlos bei der Naturfreunde Internationale erhältlich.

Kontakt:

Cornelia Kühhas
Naturfreunde Internationale, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +43 (0)1 89 23 877-13

cornelia.kuehhas@nf-int.org | www.nf-int.org

Broschüren:

Bundesforste und Naturfreunde schaffen barrierefreies Moorerlebnis

Naturfreunde und Bundesforste entwickeln barrierefreie Naturerlebnisangebote – Neues Themenjahr „Moore und Moorwälder“ der Kooperation „Wasser:Wege“– Auftakt am 13. Juni

 

 

Torfmoos ertasten, seltenen Vogelstimmen lauschen oder fleischfressende Pflanzen bestaunen: „Naturerlebnisangebote boomen, doch nach wie vor sind Menschen aufgrund ihrer körperlichen oder sozialen Einschränkungen von vielen Aktivitäten ausgeschlossen“, erklärt Andrea Lichtenecker, stv. Geschäftsführerin der Naturfreunde Internationale. „Mit der Initiative „Naturerleben für alle“ entwickeln Naturfreunde gemeinsam mit den Österreichischen Bundesforsten (ÖBf) maßgeschneiderte Konzepte, um auch Menschen mit körperlichen Behinderungen ein barrierefreies Naturerlebnis zu ermöglichen.“ In Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Zivil-Invalidenverband (ÖZIV) und dem Blinden- und Sehbehindertenverband Österreich (BSVÖ) werden den speziellen Anforderungen in den naturpädagogischen Konzepten Rechnung getragen. Gleichzeitig sollen Anleitungen entwickelt werden, um Wald- und Erlebniswege bedürfnisgerecht und barrierefrei zu gestalten. „Als größter Naturraummanager des Landes pflegen und bewirtschaften wir die uns anvertrauten Wälder, Berge und Seen im Sinne der Nachhaltigkeit. Wir wollen auch ökologische mit sozialen Aspekten noch stärker verknüpfen und in unserem Naturvermittlungsprogramm die Vielfalt der Natur für alle Menschen gleichermaßen erlebbar machen“, unterstreicht Bundesforste-Vorstand Georg Erlacher die Beweggründe. Die Initiative „Naturerleben für Alle“ ist Teil der Kooperation „Wasser:Wege“ von ÖBf und Naturfreunden, die 2014 mit dem Schwerpunkt „Moore und Moorwälder“ ins vierte und letzte Jahr startet. So werden passend zum Themenjahr unter anderem Naturführungskonzepte für Menschen mit Gehbehinderung in den Moorgebieten der Bundesforste erarbeitet.

Moore und Moorwälder: Bedrohte Vielfalt
„Moore und Wälder in feuchten, sumpfigen Gebieten zählen heute zu den am stärksten gefährdeten Lebensräumen in Mitteleuropa. Gleichzeitig sind sie aber Hotspots der Artenvielfalt und spielen als CO2-Speicher eine wesentliche Rolle im Klimaschutz“, erklärt Erlacher den Schwerpunkt des neuen Themenjahres. So kann ein Hektar Moor etwa viermal soviel Kohlenstoff speichern wie ein Hektar Regenwald. In den letzten Jahrhunderten sind viele Moore entwässert worden, um Weide-, Verkehrs- und Siedlungsflächen zu schaffen oder um Torf abzubauen. 90% der Feuchtbiotope in Österreich gingen dabei verloren. „Ziel der Kooperation ist es, im neuen Themenjahr Wissen über die Ansprüche der charakteristischen Tier- und Pflanzenwelt in Moorökosystemen zu vermitteln und das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang zu schärfen“, so Andrea Lichtenecker. Wertvolle Tipps dafür liefert die neue Broschüre „Moore und Moorwälder“, die auf www.wasser-wege.at zum Download zur Verfügung steht.

Auftaktveranstaltung „Moore und Moorwälder“ am Pass Thurn, Salzburg
Die Auftaktveranstaltung zum neuen Themenjahr „Moore und Moorwälder“ findet am Freitag, 13. Juni 2014, im Wasenmoos am Pass Thurn statt. Das Wasenmoos in Salzburg ist eines von 474 Moorgebieten, das die Bundesforste bereits vor 20 Jahren aktiv unter Schutz gestellt haben. Eingebunden sind Schulklassen des BORG und der Volksschule Mittersill, die eine Führung durch das Moor machen und spielerisch die Besonderheiten eines Moores kennen lernen. Ergänzend dazu steht eine naturpädagogische Wanderung für Erwachsene und Familien auf dem Programm.

Wasser:Wege – Österreichs Wasserschätze erhalten und erleben
Die Kooperation „Wasser:Wege“ zwischen Bundesforsten und Naturfreunden wurde 2011 anlässlich der Aktionsdekade der Vereinten Nationen „Wasser – Quelle des Lebens 2005-2015“ ins Leben gerufen. Mit vielfältigen Maßnahmen, Aktivitäten und erlebnispädagogischen Methoden werden unterschiedliche Lebensräume vorgestellt, ökologische Zusammenhänge erklärt sowie vorbildhafte Beispiele für eine natur- und umweltbewusste Freizeitnutzung aufgezeigt. Bis 2015 steht jeweils ein spezifischer Lebensraum im Mittelpunkt der Kooperation „Wasser:Wege“. Gestartet wurde 2011 mit dem Schwerpunkt „Gletscher, Karst und Bergwälder“, gefolgt von „Bäche, Flüsse und Auwälder“ (2012) sowie „Seen und Uferzonen“ (2013).
Weitere Informationen, Termine und die neue Lebensraumbroschüre „Moore und Moorwälder“ mit wertvollen Tipps für ein verantwortungsbewusstes Verhalten in der Natur und Beispielen für erfolgreiche Initiativen zum Schutz der Moore unter www.wasser-wege.at.


Rückfragehinweis:
Naturfreunde Internationale
Anita Pinter, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Diefenbachgasse 36/9, 1150 Wien
Tel.: +43 (0) 1 892 38 77-24
anita.pinter@nf-int.org
www.nf-int.org

Österreichische Bundesforste
Andrea Kaltenegger, Unternehmenskommunikation
Pummergasse 10-12, 3002 Purkersdorf
Tel.: +43 (0) 2231 600-2123
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Naturfreunde und Bundesforste schnüren Wasser:Rucksack

ÖBf-Archiv/Wolfgang Voglhuber
ÖBf-Archiv/Wolfgang Voglhuber

Utl.: Kooperation „Wasser:Wege“ startet ins neue Themenjahr zu Seen und Uferzonen – UNESCO-Auszeichnung für „Wasser:Wege“-Projekt von Bundesforsten und Naturfreunden – Neue Lebensraumbroschüre

 

 


Wien, 23. Mai 2013 / Mit einem neuen Outdoor-Toolkit, dem Wasser:Rucksack, starten die Österreichischen Bundesforste (ÖBf) und die Naturfreunde Internationale in die Sommer-Saison und gleichzeitig in das neue Themenjahr der Kooperation „Wasser:Wege“. Seen und Uferzonen stehen ab nun ein Jahr lang im Mittelpunkt der Kooperation, die jüngst von der UNESCO als Vorzeigeprojekt für Umwelt- und Naturvermittlung ausgezeichnet wurde. Für die heurige Wasser-Saison haben NaturexpertInnen von Bundesforsten und Naturfreunden einen eigenen Wasser:Rucksack als innovatives Umweltbildungs-Set entwickelt. Ausgestattet mit Dosenlupen, Bechern, Keschern und Bestimmungs-Büchern machen sich Naturbegeisterte unter fachkundiger Anleitung an die Erforschung von Wasserlebensräumen.

UNESCO zeichnet Kooperation „Wasser:Wege“ als Dekadenprojekt aus
In der Kooperation „Wasser:Wege – Österreichs Wasserschätze erhalten und erleben“ setzen sich Bundesforste und Naturfreunde seit 2011 aktiv für den Schutz und Erhalt sensibler Wasserwelten ein. Das gemeinsame Engagement wurde nun vom Fachbeirat der UNESCO „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ als Dekadenprojekt ausgezeichnet. „Mit der Initiative „Wasser:Wege“ wollen wir Wissen über die Besonderheiten einer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt im Lebensraum Wasser vermitteln und somit eine wichtige Voraussetzung für den Naturschutz schaffen“, freut sich Georg Erlacher, Vorstandssprecher der Bundesforste, über die Anerkennung von höchster Stelle. Die ÖBf betreuen und bewirtschaften 74 der größeren Seen im Land, mehr als 2.000 km Fließgewässer, über 470 Moore und zahlreiche Aulandschaften. „Wir wissen, wie ökologisch sensibel Wasserlebensräume sind und wie wichtig es ist, sie auch für zukünftige Generationen zu erhalten“, so Erlacher. Von Wasser geprägte Lebensräume üben eine besondere Anziehungskraft auf Erholungssuchende aus. „Wir möchten das Bewusstsein für Österreichs Gewässer und Feuchtlebensräume schärfen und sowohl Einheimische als auch Gäste zu einem rücksichtsvollen Aufenthalt in der Natur motivieren“, erklärt Andrea Lichtenecker, stv. Geschäftsführerin der Naturfreunde Internationale.

Auftaktveranstaltung  „Seen und Uferzonen“ am Millstätter See, Kärnten

Das neue Themenjahr der „Wasser:Wege“ steht 2013/14 ganz im Zeichen von Seen und Uferzonen. Die Auftaktveranstaltung findet am Samstag, 8. Juni 2013, in Döbriach am Millstätter See statt. Nach dem Wörthersee ist der Millstätter See der zweitgrößte und mit 141 Meter der tiefste sowie zugleich wasserreichste See Kärntens. Betreut und bewirtschaftet werden er sowie neun weitere der größeren Seen Kärntens, darunter beliebte Badeseen wie den Wörthersee oder Ossiacher See, von den Bundesforsten. Entlang des Natura Trails am naturbelassenen Südufer des Millstätter Sees laden Naturfreunde und Bundesforste zu einer naturpädagogischen Erlebniswanderung ein. NaturpädagogInnen führen mit dem Wasser-Rucksack entlang des Sees von Döbriach zum Laggerhof.„Mit unseren Aktivitäten wollen wir Menschen und insbesondere Kinder hinaus in die Natur locken und auf die Schönheit und Einzigartigkeit unserer Umgebung aufmerksam machen. So wird das Bewusstsein dafür geschaffen, wie wichtig es ist, die Natur direkt vor unserer Haustüre zu schützen und zu erhalten“, so Andrea Lichtenecker.

Lebensraumbroschüre „Seen und Uferzonen – verstehen, erleben, schützen“

Die zum Auftakt des Themenjahres erscheinende Broschüre „Seen und Uferzonen – verstehen, erleben, schützen“ informiert über die Besonderheiten von Seen und Uferzonen sowie über die Ansprüche der charakteristischen Tier- und Pflanzenarten. Sie enthält wertvolle Tipps für ein verantwortungsbewusstes Verhalten in der Natur, wie diese Lebensräume erlebt und geschützt werden können.

„Wasser:Wege“ – Österreichs Wasserschätze erhalten und erleben
Die Kooperation „Wasser:Wege“ zwischen Bundesforsten und Naturfreunden wurde 2011 anlässlich der Aktionsdekade der Vereinten Nationen „Wasser – Quelle des Lebens 2005-2015“  ins Leben gerufen. Mit vielfältigen Maßnahmen, Aktivitäten und erlebnispädagogischen Methoden werden unterschiedliche Lebensräume vorgestellt, ökologische Zusammenhänge erklärt sowie vorbildhafte Beispiele für eine natur- und umweltbewusste Freizeitnutzung aufgezeigt. Bis 2015 steht jeweils ein spezifischer Lebensraum im Mittelpunkt der Kooperation „Wasser:Wege“. Gestartet wurde 2011 mit dem Schwerpunkt „Gletscher, Karst und Bergwälder“, „Bäche, Flüsse und Auwälder“ (2012), es folgen „Moore und Bruchwälder“ (2014).

 

Informationen zur Auftaktveranstaltung "Seen & Uferzonen" ->

 

Kontakt:
Naturfreunde Internationale
Anita Pinter, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Diefenbachgasse 36/9; 1150 Wien
Tel.: +43 (0) 1 892 38 77-24 | anita.pinter@nf-int.org
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Faszinierender Auwald – Impressionen von Kindern für Kinder

Naturfreunde präsentieren Broschüre „Kids for Nature – Im Auwald an der Bregenzerach-Mündung“
Inature Dornbirn, 5.10.2012 / Die Naturfreunde Vorarlberg laden mit Umwelt-Landesrat Ing. Erich Schwärzler und Bildungs-Landesrat Mag. Siegmund Stemer am 5. Oktober ab 16:30 im Inature Dornbirn zur Präsentation der Broschüre „Kids for Nature“ ein. Gestaltet von Kindern für Kinder beschreibt die Broschüre die Besonderheiten der Auenlandschaft an der Bregenzerach und macht Lust auf ein Erleben des europaweit bedeutsamen Naturjuwels.

Broschüre „Kids for Nature“ als PDF
Broschüre „Kids for Nature“ als PDF

Die Auenlandschaft an der Bregenzerach-Mündung lädt dazu ein, in eine spannende Welt voller Überraschungen einzutauchen und die Natur zu spüren und zu entdecken: die Geräusche der Tiere, die Gerüche nach Wald und Erde, verborgene Tümpel und Altarme, eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. Sie zählt zu den am wenigsten vom Menschen beinträchtigsten Feuchtgebieten am Bodensee und genießt als Teil des EU-weiten Natura 2000 Schutzgebietsnetzwerks einen besonderen, internationalen Schutz.


Gemeinsam den Auwald entdecken
Dies mit einer geeigneten Broschüre den Kindern der Umgebung zu vermitteln, ist Ziel des Projekts „Kids for Nature“, das im Rahmen der Kampagne Wasser:Wege von Naturfreunden und Bundesforsten durchgeführt wurde. Im Rahmen eines zweitägigen Workshops haben 18 Kinder unter fachkundiger Betreuung den Auwald erkundet und ihre Eindrücke in Bildern, Gedichten und Geschichten festgehalten. Die Werke der Kinder wurden in eine Broschüre eingearbeitet, die nun an den Schulen der Umgebung verteilt werden soll.


Bewusstsein für gefährdete Wasserlebensräume schaffen
„Wir wollen mit unserer Wasser:Wege Kampagne, die wir seit 2011 mit den Naturfreunden Österreich und den Österreichischen Bundesforsten durchführen, auf die Bedeutung und Gefährdung von Wasserlebensräumen aufmerksam machen und Erholungssuchende zu einem rücksichtsvollen Verhalten an und in Gewässern motivieren,“ erzählt Andrea Lichtenecker, Projektleiterin und Stv. Geschäftsführerin der Naturfreunde Internationale. „Regional verankerte Projekte wie „Kids for Nature“ spielen dabei eine zentrale Rolle, umso mehr freuen wir uns über die gelungene Broschüre und das große Engagement aller Beteiligten.“ Doris Märk von den Naturfreunden Vorarlberg: „Die Kinder waren mit Begeisterung dabei, haben Frösche, Vögel und Tierspuren, die Autümpel, Ufer, Wiesen und den Wald entdeckt und danach eifrig getextet und gemalt. Das Ergebnis ist eine Broschüre von Kindern für Kinder, die Lust darauf macht, unsere Auenlandschaft an der Bregenzerach-Mündung besser kennen zu lernen.“ So wird auf die Schönheit und Einzigartigkeit unserer unmittelbaren Umgebung aufmerksam gemacht und das Bewusstsein dafür geschaffen, wie wichtig es ist die Natur zu schützen und zu erhalten. Nicht nur weit entfernte Regenwälder, sondern auch die oft vergessene Natur vor unserer Haustüre.

 

Downloads:

Broschüre: ->

Projektbericht: ->

 

Kids for Nature - die Flash-Animation

Schlau in die Au

Kooperation „Wasser:Wege“ von Naturfreunden und Bundesforste startet in zweites Jahr – Neue Broschüre „Bäche, Flüsse und Auwälder“ zum Weltumwelttag am 5. Juni

Von eisigen Wasserwelten und farbenfrohen Käfern

Broschüre „Bäche, Flüsse und Auwälder“ als PDF
Broschüre „Bäche, Flüsse und Auwälder“ als PDF

Wien, 31. Mai 2012 / Die im Rahmen der Aktionsdekade der Vereinten Nationen „Wasser – Quelle des Lebens 2005-2015“ im Jahr 2011 initiierte Kooperation zwischen Naturfreunden und den Österreichischen Bundesforsten (ÖBf) „Wasser:Wege – Österreichs Wasserschätze erhalten und erleben“ startet zum Weltumwelttag am 5. Juni ins zweite Themenjahr. „Bäche, Flüsse und Auwälder“ stehen nun ein Jahr lang mit Umwelt-bildungsveranstaltungen, Wanderungen und Fachexkursionen in ganz Österreich im Mittelpunkt.

Zum Auftakt wird die im Rahmen der Kooperation zum Wasserlebensraum „Bäche, Flüsse und Auwälder“ erschienene Broschüre vorgestellt. „Wir wollen“, so Georg Erlacher, Vorstandssprecher der Österreichischen Bundesforste, „mit dieser Kooperation Wissen über diese einzigartigen Naturrefugien vermitteln und zu einem rücksichtsvollen Aufenthalt in der Natur anregen.“ Christian Baumgartner, Generalsekretär der Naturfreunde Internationale, ergänzt: „Denn nur was man kennt, schätzt und schützt man.“ Die Auftaktveranstaltung findet am 3. Juni 2012 im Schloss Eckartsau im Nationalpark Donau-Auen statt.

Broschüre „Bäche, Flüsse, Auwälder – verstehen, erleben, schützen“
Die Broschüre informiert über die Besonderheiten dieser Lebensräume sowie die Ansprüche der charakteristischen Tier- und Pflanzenarten und enthält wertvolle Tipps für ein verantwortungsbewusstes Verhalten in der Natur. Bäche, Flüsse und Auwälder bieten zahlreichen Arten, die für die Vielfalt unserer Ökosysteme unentbehrlich sind, einen unersetzlichen Lebensraum. „Auf unseren Flächen befinden sich zahlreiche Flüsse, Bäche, Quellen, Uferbereiche und Auwälder. Als Naturbetreuer und -bewirtschafter wissen wir“, betont Erlacher, „wie ökologisch sensibel diese Naturräume sind und wie wichtig es ist, sie für zukünftige Generationen zu erhalten.“

Auftakt in den Auwäldern des Nationalparks Donau-Auen
Der Nationalpark Donau-Auen und das Schloss Eckartsau bilden den Rahmen für die Auftaktveranstaltung am 3. Juni 2012 zum Themenjahr „Bäche, Flüsse und Auwälder“. Das Schutzgebiet vor den Toren Wiens umfasst das größte, weitgehend intakte Augebiet Mitteleuropas. Die Bundesforste bringen rund die Hälfte des 9.300 Hektar großen Nationalparks ein, der neben urwüchsigen Auwäldern, Altarmen und Tümpeln auch Heißländen, Schotterbänke und andere wertvolle Lebensräume beherbergt. Dies ermöglicht eine in Mitteleuropa einmalige Artenvielfalt von rund 800 höheren Pflanzenarten, 30 Säugetier- und über 100 Brutvogelarten. „Auwälder gehören zu den am stärksten bedrohten Waldtypen Europas. Großflächige, naturnahe Auwälder sind selten geworden“, erklärt Baumgartner. Neben einer Ausstellung aus dem Wasser:Wege-Malwettbewerb 2011 stehen Naturführungen (ab 12:30 Uhr) im Augebiet rund um das Schloss für Kinder und Erwachsene auf dem Programm. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen per E-Mail an judith.michaeler@nf-int.org.

Wasser:Wege – Österreichs Wasserschätze erhalten und erleben
Die Kooperation „Wasser:Wege“ zwischen den Naturfreunden und den Österreichischen Bundesforsten macht seit 2011 auf die Besonderheiten von Gewässern und wassernahen Lebensräumen mit ihrer Tier- und Pflanzenwelt aufmerksam und regt zu einem verantwortungsbewussten Freizeitverhalten an. Jedes Jahr steht ein neues Thema im Mittelpunkt gemeinsamer Aktivitäten, die von Familien über Jugendlichen bis hin zu Kindern unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. Angeboten werden verschiedene Aktivitäten wie geführte Wanderungen, Rad- und Paddeltouren, Jugend-Workcamps, Renaturierungsprojekte und Informationsveranstaltungen. Gestartet wurde 2011 mit dem Schwerpunkt „Gletscher, Karst und Bergwälder“, es folgen „Seen und Uferzonen“ (2013) sowie „Moore und Bruchwälder“ (2014).    

Rückfragehinweis und Pressefotos:
Naturfreunde Internationale
Anita Pinter, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Diefenbachgasse 36/9; 1150 Wien
Tel.: +43 (0) 1 892 38 77-24 | anita.pinter@nf-int.org
www.nf-int.org

Österreichische Bundesforste
Pia Buchner, Pressesprecherin
Pummergasse 10-12; 3002 Purkersdorf
Tel.: +43 (0) 2231 600-2123 | pia.buchner@bundesforste.at
www.bundesforste.at

Naturfreunde und Österreichische Bundesforste informieren mit neuer Publikation über „Wasser:Lebens:Räume“ – Präsentation bei Naturerlebniswanderung 23./24. September am Dachstein Gletscher

Wien, 15. September 2011 / Im Rahmen des Kooperationsprojekts „Wasser:Wege – Österreichs Wasserschätze erhalten und erleben“ bringen Naturfreunde und Österreichische Bundesforste (ÖBf) eine neue Publikation zum Thema „Gletscher, Karst und Bergwälder“ heraus. Sie informiert über von Wasser geprägte Gebirgslebensräume und gibt Tipps zu einer umweltgerechten Freizeit- und Erholungsnutzung. Die Publikation wird bei einer Erlebniswanderung am Dachstein Gletscher, 23. September 2011, 14.00 Uhr, in Obertraun/Talstation Krippenstein vorgestellt.

Die Vermittlung von Besonderheiten der charakteristischen Tier- und Pflanzenwelt stellt eine wichtige Voraussetzung für den Naturschutz dar, den die Naturfreunde und die Bundesforste gemeinsam mit dem Projekt Wasser:Wege fördern.

Zu Gast in der Natur
Die neu erschienene Publikation bietet spannend aufbereitete Informationen über heimische, von Wasser geprägte sensible Gebirgsökosysteme und motiviert zu einem nachhaltigen Naturerleben. Positive Beispiele aus der Praxis zeigen, wie ein verantwortungsbewusster Aufenthalt in der Natur möglich ist und geben gleichzeitig Tipps, wie die Gebirgslebensräume – Gletscher, Karst und Bergwälder – erlebt und geschützt werden können.

Erlebnispädagogik zwischen Gletscher und Karst
Die Publikation wird im Rahmen einer 2-tägigen Naturerlebniswanderung (23.-24. September 2011) entlang von Gletscher und Karst am Natura Trail Dachstein vorgestellt – 23. September 2011,14 Uhr, Talstation Krippenstein in Obertraun. Auf dem Weg zum Gletscherlehrpfad bis ins Echerntal, begleitet von Naturfreunden, einem Geophysiker und ÖBf-Revierleiter, können mit etwas Glück auch Murmeltiere, Alpenbock-Käfer oder Berg-Flockenblumen beobachtet werden.

Das Projekt Wasser:Wege wird in einer 5-jährigen Zusammenarbeit über die Besonderheiten von Gewässern und wassernahen Lebensräumen mit ihrer Tier- und Pflanzenwelt aufmerksam machen und zu einem verantwortungsbewussten Freizeitverhalten anregen. Bis 2015 steht jedes Jahr ein neuer Lebensraumkomplex im Mittelpunkt des Projekts. Gestartet wird 2011 mit den Gebirgs-lebensräumen Gletscher, Karst, Bergwälder, gefolgt von Flüssen und Bächen (2012), Auwäldern (2013), Seen (2014) und Mooren (2015).

Die Publikation Wasser:Lebens:Räume kann kostenfrei bei der Naturfreunde Internationale bestellt werden. Weitere Informationen zu Aktivitäten und Veranstaltungen sowie eine Downloadversion der Publikation und des Projektfolders auf der Website unter www.wasser-wege.at

Rückfragen und Kontakt:
Anita Pinter
Naturfreunde Internationale (NFI)
Diefenbachgasse 36/9; 1150 Wien
Tel.: +43 (0) 1 892 38 77-24 | anita.pinter@nf-int.org
www.nf-int.org

Pia Buchner
Österreichische Bundesforste (ÖBf)
Pummergasse 10-12; 3002 Purkersdorf
Tel.: +43 (0) 2231 600-2123 | pia.buchner@bundesforste.at
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Naturfreunde und Bundesforste starten Projekt Wasser:Wege

Österreichs Wasserschätze erhalten und erleben - Eine Kooperation zum Schutz der österreichischen Wasserlebensräume

Wien, 31. Mai 2011 / Im Zuge der Aktionsdekade der Vereinten Nationen von 2005-2015 „Wasser – Quelle des Lebens“ erfolgte mit der offiziellen Vertragsunterzeichnung der Startschuss für das neue Kooperationsprojekt „Wasser:Wege – Österreichs Wasserschätze erhalten und erleben“ von Naturfreunden und Österreichischen Bundesforsten (ÖBf). Im Rahmen des Projekts steht bis 2015 das Verstehen, Erleben und Schützen wassernaher Ökosysteme im Mittelpunkt.

„Wasser und Wald sind untrennbar miteinander verbunden – der Wald ist ein wichtiger Wasserspeicher und Wasserfilter“, erklärt Georg Erlacher, Vorstandssprecher der Österreichischen Bundesforste. Die Bundesforste betreuen über 70 Seen, rund 2.000 km Fließgewässer und mehr als 470 Moore. Auf ihren Flächen liegen zahlreiche Gletscher und Gebirgsstöcke mit wertvollen Berg- und Schutzwäldern. „Mit dieser Kooperation wollen wir“, so Erlacher, „zu einer verantwortungsbewussten und nachhaltigen Freizeitnutzung anregen, die im Einklang mit der Natur und ihrer Flora und Fauna steht.“ Das Projekt leistet auch einen Beitrag zur ÖBf-Alpenstrategie, die die konsequente Umsetzung der Alpenkonvention zum Ziel hat.

Christian Baumgartner, Generalsekretär der Naturfreunde Internationale, freut sich über die erneute Zusammenarbeit mit den Bundesforsten, die an die erfolgreiche Natura Trail Kampagne anschließt: „Im Blickpunkt des Projekts steht die Sensibilisierung von Öffentlichkeit und Politik für die Bedeutung von wassernahen Lebensräumen, deren Schutz und nachhaltige Nutzung. Die Vermittlung der Besonderheiten der charakteristischen Tier- und Pflanzenwelt stellt eine wichtige Voraussetzung für den Naturschutz dar, den die Naturfreunde gemeinsam mit den Bundesforsten im Rahmen des Projekts fördern.“

„Mit dem Projekt Wasser:Wege werden wir getreu dem Naturfreundemotto „Fair :-) zur Natur“ vielfältige Aktivitäten entlang von sensiblen Wasserlebensräumen in ganz Österreich anbieten“, ergänzt Reinhard Dayer, Bundesgeschäftsführer der Naturfreunde Österreich.


Bis 2015 steht jeweils ein spezifischer Lebensraumkomplex als Schwerpunkt im Mittelpunkt– gestartet wird 2011 mit dem Thema „Gletscher, Karststöcke und Bergwälder“. Mit vielfältigen Maßnahmen, Aktivitäten und erlebnispädagogischen Methoden werden unterschiedliche Lebensräume mit ihren charakteristischen Tier- und Pflanzenarten vorgestellt, ökologische Zusammenhänge erklärt sowie vorbildhafte Beispiele für eine natur- und umweltbewusste Freizeitnutzung aufgezeigt.

Zum Projektstart haben die Naturfreunde den Kreativmalwettbewerb „WAS(S)ERleben“ für Kinder lanciert. Im Zuge des feierlichen Auftakts am 5. Juni 2011, dem internationalen Umwelttag, werden die prämierten Bilder auf der Zadarsky-Hütte der Naturfreunde bei St. Aegyd am Neuwalde (NÖ) ausgestellt. Anschließend wird eine waldpädagogische Wanderung die BesucherInnen über den Bergwald und seine Rolle für den Wasserhaushalt in den Alpen informieren.

Feierlicher Auftakt und Ausstellung „WAS(S)ERleben“ am 5. Juni 2011
Treffpunkt: Zdarsky-Hütte (St. Aegyd am Neuwalde) um 13 Uhr / Beginn Wanderung um 9:30 Uhr

Rückfragen und Kontakt:

Anita Pinter
Naturfreunde Internationale
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